Einzelne Höheneinheiten
Für ein oder zwei Geräte: Du zahlst die Höheneinheiten, die du belegst. Strom und Anbindung werden getrennt gerechnet und stehen im Angebot.
Stellplatz für deine eigene Hardware, wenige Kilometer von Frankfurt am Main: USV und Notstrom, gefilterte Kühlung, im Rack ein A+B-Feed.
Ein ganzes Rack ist nicht die Mindestmenge. Eine einzelne Höheneinheit ist ebenso buchbar wie eine Ebene im Tower-Regal.
Für ein oder zwei Geräte: Du zahlst die Höheneinheiten, die du belegst. Strom und Anbindung werden getrennt gerechnet und stehen im Angebot.
Für Gehäuse, die nicht ins Rack passen: Die Tower-Regale fassen fünf Ebenen mit je neun Towern. Jedes Regal hat zwei Uplinks ab 1 Gbit/s. Beim Strom gibt es hier einen Single Feed, keinen A+B-Feed.
Bis zu 47 Höheneinheiten mit redundanter Netzwerkversorgung und A+B-Feed – Netzteile mit zwei Anschlüssen hängen hier an zwei getrennten Kreisen.
Es gibt keine Preisliste, weil der Preis aus drei Werten entsteht, die jeder Kunde anders angibt.
Ein Colocation-Preis setzt sich zusammen aus Platz (Höheneinheiten oder Regalebene), Strom (Leistungsaufnahme deiner Geräte) und Anbindung (ab 1 Gbit/s, mehrere 10-Gbit/s-Ports möglich). Schreib uns ein Ticket mit den Angaben, die du hast – fehlende Werte fragen wir nach.
Bei einem Netzausfall überbrückt die USV, anschließend übernimmt das Notstromaggregat. Racks bekommen einen A+B-Feed aus zwei getrennten Kreisen, Tower-Regale einen Single Feed.
Klimaanlagen und Lüftungskanäle sind ebenfalls redundant. Die Zuluft läuft durch Filter, die Staub und Schmutz zurückhalten.
Racks werden redundant angebunden, Tower-Regale über zwei Uplinks ab 1 Gbit/s. Mehrere 10-Gbit/s-Ports sind möglich.
Rauchfrüherkennung und eine automatische Löschgasanlage. Gelöscht wird mit Gas, nicht mit Wasser.
Der Zutritt läuft über ein Zugangskontrollsystem. Für dein Team sind eigene Zugangskarten möglich.
Ein Überwachungssystem beobachtet den Betrieb fortlaufend. Für KVM-Konsolen und das Switch-Management sind RJ45-Ports vorgesehen.
Colocation passt, wenn du Hardware bereits besitzt oder bestimmte Hardware brauchst: eine Maschine mit ungewöhnlicher Ausstattung, ein Gerät, das aus Lizenzgründen dir gehören muss, oder ein bestehendes Setup, das du nicht neu aufbauen willst. Du mietest dann keinen Server, sondern Platz, Strom, Kühlung und Anbindung.
Geht es dir dagegen nur um Rechenleistung, ist ein Dedicated Server oder ein Sonderposten meist der einfachere Weg: Beschaffung, Anlieferung und Ersatzteile entfallen dabei.
Nenne uns Platzbedarf, ungefähre Leistungsaufnahme und gewünschte Anbindung. Wir rechnen das durch und melden uns mit einem Preis.
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