KVM vServer
mieten
Volle Kontrolle über deinen Server dank KVM-Virtualisierung – zum Bruchteil dessen, was eine eigene Maschine kostet.
- SSH-Zugriff mit vollen Rechten – eigener Kernel, eigene Module, Docker inklusive
- Ab 1,00 € im Monat – ein Bruchteil dessen, was eigene Hardware kostet
- IPv6 ohne Aufpreis möglich, dazu DDoS-Schutz über Aurologic und PletX
Zwei Einstiege in die KVM-Welt
Der FLEX ist die günstigste Möglichkeit, überhaupt einen eigenen Server zu haben. Der SSD-Tarif skaliert deutlich weiter – bis 8 Epyc-Kerne und 32 GB RAM.
Bei beiden Tarifen inklusive: SSH-Zugriff mit vollen Rechten, ECC-Arbeitsspeicher, DDoS-Schutz und Standort Frankfurt am Main.
KVM vServer FLEX
- Für den kleinen Geldbeutel – der günstigste Einstieg
- 1 AMD-Epyc-vCore
- 1 GB DDR4 ECC-RAM
- 10 GB NVMe
- 1 IPv6 inklusive (IPv4 gegen 1 € Aufpreis)
- 100 Mbit/s (shared)
- 250 GB Traffic (Fair Use)
KVM vServer SSD
- Skaliert weit nach oben – für ernsthafte Projekte
- bis zu 8 AMD-Epyc-Cores
- bis zu 32 GB DDR4 ECC-RAM
- bis zu 250 GB SSD
- IPv6 ohne Aufpreis möglich
- 1 Gbit/s (shared)
- 2 TB Traffic (Fair Use)
KVM vServer NVMe
- Die Rakete – unsere Game-KVM-Reihe auf AMD Ryzen
- ab 1 vCore mit 3,7 GHz+
- ab 2 GB DDR5-RAM
- ab 25 GB Samsung NVMe
- IPv6 ohne Aufpreis möglich
- 1 Gbit/s (shared)
- ab 5 TB Traffic (Fair Use)
Die Endausstattung stellst du im Bestellvorgang zusammen – die Preise gelten ab der jeweils kleinsten Konfiguration. Der NVMe-Tarif läuft unter eigenem Namen: Game KVM auf AMD Ryzen.
Was einen KVM vServer ausmacht
Echte Virtualisierung
KVM gibt dir einen eigenen Kernel. Du kannst also Module laden, Docker betreiben und ein beliebiges System installieren – anders als bei Container-Lösungen wie OpenVZ, wo du dir den Kernel teilst.
Bruchteil eines eigenen Servers
Ab 1,00 € im Monat hast du eine Maschine mit Root-Rechten. Für einen Bot, eine kleine Webanwendung oder ein Testsystem musst du dafür keine eigene Hardware mieten.
AMD Epyc & DDR4 ECC
In allen Tarifen steckt ECC-RAM. Der korrigiert Bitfehler selbstständig – gerade bei Datenbanken und langlaufenden Diensten ein Unterschied, den man erst merkt, wenn er fehlt.
IPv6 und Anbindung
IPv6 ist ohne Aufpreis möglich. Der FLEX hängt mit 100 Mbit/s im Netz, der SSD-Tarif mit 1 Gbit/s – jeweils shared.
DDoS-Schutz inklusive
Der Traffic läuft netzseitig durch die Filter von Aurologic und PletX – ohne Aufpreis und ohne dass du etwas einrichten musst.
Mitwachsen statt neu bestellen
Wird der vServer zu klein, stuft der Kundendienst ihn hoch. In den meisten Fällen ohne Datenverlust – falls doch etwas umzieht, sagen wir vorher Bescheid.
Welcher vServer passt zu dir?
Der FLEX ist gedacht für alles, was einfach nur laufen soll: ein Discord-Bot, ein Monitoring, ein kleiner Dienst. Ein Kern, ein Gigabyte, ein Euro.
Der SSD-Tarif ist die Wahl, wenn mehr dahintersteckt – bis zu acht Epyc-Kerne und 32 GB DDR4-RAM decken auch größere Webanwendungen ab. Und wenn es vor allem auf hohen Takt ankommt, etwa für Gameserver, ist der Game KVM auf AMD Ryzen die passendere Plattform.
Häufige Fragen zu KVM vServern
Was bedeutet KVM?
Worin unterscheiden sich FLEX und SSD?
Ist eine IPv4-Adresse dabei?
Was heißt "shared" bei der Anbindung?
Kann ich Windows installieren?
Wann lohnt sich ein Rootserver statt eines vServers?
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
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