Backups außer Haus
Eine Sicherung, die neben dem Server im selben Haus liegt, hilft bei Feuer oder Diebstahl wenig. Hier landet die Kopie an einem anderen Ort – per rsync, Borg, Duplicati oder womit du sonst sicherst.
Ein eigener Server mit großer Festplatte: Platz für Backups, Archive und Mediatheken – mit vollem Zugriff statt fremder Oberfläche.
Der Speicher liegt auf Festplatten statt SSDs. Das macht ihn günstig pro Terabyte und richtig für alles, was viel Platz braucht und nicht auf Zugriffszeiten angewiesen ist.
Eine Sicherung, die neben dem Server im selben Haus liegt, hilft bei Feuer oder Diebstahl wenig. Hier landet die Kopie an einem anderen Ort – per rsync, Borg, Duplicati oder womit du sonst sicherst.
Rohmaterial, alte Projekte, Aufnahmen: Dinge, die man nicht löschen will, aber auch nicht täglich braucht. Auf HDD kostet ein Terabyte davon einen Bruchteil dessen, was NVMe kostet.
Du hast den vollen Zugriff, also kannst du auch Nextcloud, Seafile oder einen einfachen Dateiserver selbst aufsetzen. Wer es fertig eingerichtet möchte, nimmt stattdessen unseren Nextcloud Server.
Die Pakete unterscheiden sich in Speicherplatz, Arbeitsspeicher und Traffic. Der Zugriff ist überall derselbe: du bist Administrator deines eigenen Servers.
Bei allen Paketen inklusive: vollständiger administrativer Zugang, freie Systemwahl, jederzeit erweiterbar, netzseitiger DDoS-Schutz und Standort Frankfurt am Main.
Gerechnet auf das Terabyte ist das größte Paket das günstigste: 5,40 € je TB gegenüber 7,00 € beim Starter. Wenn absehbar ist, dass du mehr brauchst, lohnt der Sprung also eher als späteres Nachbuchen – umstellen geht aber jederzeit per Ticket.
Du bekommst keinen Zugang zu einer fremden Oberfläche, sondern deinen eigenen vServer mit administrativem Vollzugriff. Was darauf läuft und wie du die Daten ablegst, entscheidest du.
Als System kannst du eine Linux-Distribution nehmen – Debian, Ubuntu und Co. – oder Windows, wenn dir eine grafische Oberfläche lieber ist. Sag uns im Bestellvorgang oder per Ticket, was es sein soll.
Der Speicher liegt auf Festplatten. Für Archive, Backups und Mediatheken ist das genau richtig – ein Terabyte kostet hier einen Bruchteil dessen, was ein Terabyte NVMe kostet.
Je nach Paket sind 2 bis 10 TB Traffic dabei. Eine große Erstsicherung hochzuladen ist damit kein Problem, und der tägliche Abgleich danach fällt kaum ins Gewicht.
Der Traffic läuft netzseitig durch die Filter von Aurologic und PletX. Die Maschine steht am Standort Frankfurt am Main – kurze Wege für Zugriffe aus dem deutschsprachigen Raum.
Du zahlst im Voraus für den gebuchten Zeitraum. Wird der Platz knapp, stellen wir dich auf ein größeres Paket um – keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr.
Die Frage ist, wie viel du selbst machen möchtest. Beim Cloud-Speicher bekommst du eine leere Maschine mit viel Platz: Du richtest ein, was du brauchst – Dateiserver, Sicherungsziel, eigene Cloud-Software – und hast dafür alle Freiheiten.
Der Nextcloud Server ist der Gegenentwurf: fertig eingerichtet, mit Weboberfläche und Apps für Handy und Rechner, dafür ohne Systemzugriff und mit weniger Speicher. Wenn du dich nicht um einen Server kümmern willst, ist das der ruhigere Weg.
Größe wählen, System aufsetzen, erste Sicherung starten – den Rest bestimmst du selbst.
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