1 bis 5 TB Speicher Linux oder Windows Voller Zugriff

Cloud-Speicher
mieten

Ein eigener Server mit großer Festplatte: Platz für Backups, Archive und Mediatheken – mit vollem Zugriff statt fremder Oberfläche.

  • Ab 7,00 € im Monat für 1000 GB – bis 5 TB buchbar
  • Ein echter Server, kein Cloud-Laufwerk: administrativer Vollzugriff, Linux oder Windows
  • 2 bis 10 TB Traffic je nach Paket, dazu DDoS-Schutz und Standort Frankfurt am Main
4,6/5 auf ReviewForest – 1.653 Bewertungen
DeinServerHost-Pinguin trägt einen Stapel Festplatten – Cloud-Speicher mieten
Ab 7,00 €/Monat
Wofür der Platz gedacht ist

Drei typische Anwendungen

Der Speicher liegt auf Festplatten statt SSDs. Das macht ihn günstig pro Terabyte und richtig für alles, was viel Platz braucht und nicht auf Zugriffszeiten angewiesen ist.

Backups außer Haus

Eine Sicherung, die neben dem Server im selben Haus liegt, hilft bei Feuer oder Diebstahl wenig. Hier landet die Kopie an einem anderen Ort – per rsync, Borg, Duplicati oder womit du sonst sicherst.

Archiv und Mediathek

Rohmaterial, alte Projekte, Aufnahmen: Dinge, die man nicht löschen will, aber auch nicht täglich braucht. Auf HDD kostet ein Terabyte davon einen Bruchteil dessen, was NVMe kostet.

Eigene Cloud betreiben

Du hast den vollen Zugriff, also kannst du auch Nextcloud, Seafile oder einen einfachen Dateiserver selbst aufsetzen. Wer es fertig eingerichtet möchte, nimmt stattdessen unseren Nextcloud Server.

Unsere Pakete

Vier Größen Speicher

Die Pakete unterscheiden sich in Speicherplatz, Arbeitsspeicher und Traffic. Der Zugriff ist überall derselbe: du bist Administrator deines eigenen Servers.

Bei allen Paketen inklusive: vollständiger administrativer Zugang, freie Systemwahl, jederzeit erweiterbar, netzseitiger DDoS-Schutz und Standort Frankfurt am Main.

Cloud-Speicher Starter

7,00 €/Monat
  • Der Einstieg – ein Terabyte für den Anfang
  • 1000 GB Speicher (HDD)
  • 2 vCores
  • 1 GB RAM
  • 2 TB Traffic
  • Voller administrativer Zugang
Jetzt konfigurieren

Cloud-Speicher Medium

20,00 €/Monat
  • Für gewachsene Archive
  • 3000 GB Speicher (HDD)
  • 2 vCores
  • 2 GB RAM
  • 6 TB Traffic
  • Voller administrativer Zugang
Jetzt konfigurieren
Günstigster pro TB

Cloud-Speicher Large

27,00 €/Monat
  • Fünf Terabyte – der beste Preis je Terabyte
  • 5000 GB Speicher (HDD)
  • 2 vCores
  • 4 GB RAM
  • 10 TB Traffic
  • Voller administrativer Zugang
Jetzt konfigurieren

Gerechnet auf das Terabyte ist das größte Paket das günstigste: 5,40 € je TB gegenüber 7,00 € beim Starter. Wenn absehbar ist, dass du mehr brauchst, lohnt der Sprung also eher als späteres Nachbuchen – umstellen geht aber jederzeit per Ticket.

Alles inklusive

Was den Cloud-Speicher ausmacht

Ein Server, kein Cloud-Laufwerk

Du bekommst keinen Zugang zu einer fremden Oberfläche, sondern deinen eigenen vServer mit administrativem Vollzugriff. Was darauf läuft und wie du die Daten ablegst, entscheidest du.

Linux oder Windows

Als System kannst du eine Linux-Distribution nehmen – Debian, Ubuntu und Co. – oder Windows, wenn dir eine grafische Oberfläche lieber ist. Sag uns im Bestellvorgang oder per Ticket, was es sein soll.

Platz statt Tempo

Der Speicher liegt auf Festplatten. Für Archive, Backups und Mediatheken ist das genau richtig – ein Terabyte kostet hier einen Bruchteil dessen, was ein Terabyte NVMe kostet.

Traffic inklusive

Je nach Paket sind 2 bis 10 TB Traffic dabei. Eine große Erstsicherung hochzuladen ist damit kein Problem, und der tägliche Abgleich danach fällt kaum ins Gewicht.

DDoS-Schutz und Standort Frankfurt

Der Traffic läuft netzseitig durch die Filter von Aurologic und PletX. Die Maschine steht am Standort Frankfurt am Main – kurze Wege für Zugriffe aus dem deutschsprachigen Raum.

Prepaid und erweiterbar

Du zahlst im Voraus für den gebuchten Zeitraum. Wird der Platz knapp, stellen wir dich auf ein größeres Paket um – keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr.

DeinServerHost

Cloud-Speicher oder Nextcloud?

Die Frage ist, wie viel du selbst machen möchtest. Beim Cloud-Speicher bekommst du eine leere Maschine mit viel Platz: Du richtest ein, was du brauchst – Dateiserver, Sicherungsziel, eigene Cloud-Software – und hast dafür alle Freiheiten.

Der Nextcloud Server ist der Gegenentwurf: fertig eingerichtet, mit Weboberfläche und Apps für Handy und Rechner, dafür ohne Systemzugriff und mit weniger Speicher. Wenn du dich nicht um einen Server kümmern willst, ist das der ruhigere Weg.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen zum Cloud-Speicher

Was genau bekomme ich hier?
Einen vServer mit großer Festplatte – im Grunde ein Storage-vServer. Du hast administrativen Vollzugriff, installierst dein System und legst selbst fest, wie die Daten daraufkommen. Es ist ausdrücklich kein Cloud-Laufwerk mit fertiger Oberfläche.
Warum Festplatten und keine SSDs?
Weil es hier um Platz geht, nicht um Zugriffszeiten. Auf HDD kostet ein Terabyte einen Bruchteil dessen, was ein Terabyte NVMe kostet. Für Backups, Archive und große Dateien merkst du den Unterschied kaum – für Datenbanken oder Gameserver wäre der Speicher dagegen die falsche Wahl, dafür gibt es unsere KVM vServer.
Kann ich Windows installieren?
Ja, der Speicherserver lässt sich auch unter Windows betreiben – etwa wenn du dich per Remotedesktop mit einer grafischen Oberfläche wohler fühlst. Ob eine Lizenz im Preis enthalten ist, klärst du am besten vorab kurz im Ticket; bei unseren Windows vServern ist sie es.
Wie bekomme ich meine Daten auf den Server?
Über SSH: per SFTP oder rsync, unter Windows zum Beispiel mit WinSCP – oder gleich mit einem Sicherungsprogramm wie Borg, Restic oder Duplicati. Da du Administrator bist, richtest du den Weg ein, der zu deinem Vorhaben passt. Nicht möglich sind klassische Windows-Netzwerkfreigaben (SMB/Samba): Die dafür nötigen Ports sind im DDoS-Schutz gesperrt. Als Laufwerk einbinden lässt sich der Speicher trotzdem, etwa per SFTP-Laufwerk oder WebDAV.
Kann ich Nextcloud darauf installieren?
Ja. Mit dem vollen Zugriff kannst du Nextcloud, Seafile oder ähnliche Software selbst aufsetzen und dann den ganzen Speicher dafür nutzen. Fertig eingerichtet und ohne eigene Administration gibt es das als Nextcloud Server.
Ersetzt das meine Datensicherung?
Nein – und das sollte man ehrlich sagen. Ein Speicherserver ist ein zusätzlicher Ort für deine Daten, kein Ersatz für ein Sicherungskonzept. Die gängige Faustregel bleibt: drei Kopien, zwei verschiedene Medien, eine außer Haus. Diese eine außer Haus kann der Cloud-Speicher sein.
Kann ich später mehr Speicher bekommen?
Ja. Schreib uns im Ticket, welches Paket es werden soll – wir stellen dich um. Beachte beim Rechnen, dass die größeren Pakete pro Terabyte günstiger sind.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Nein. Alles läuft Prepaid: Du zahlst im Voraus für den gebuchten Zeitraum und verlängerst nur, solange du den Speicher brauchst. Keine Kündigungsfrist, keine Einrichtungsgebühr.

Bereit für deinen eigenen Speicher?

Größe wählen, System aufsetzen, erste Sicherung starten – den Rest bestimmst du selbst.

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