Windows vServer
mieten
Verwalte deinen Server über den Remotedesktop wie einen normalen Windows-PC – ideal für alles, was es nur für Windows gibt.
- Remotedesktop-Verwaltung – gewohnte Windows-Oberfläche, kein Kommandozeilen-Zwang
- 250 GB NVMe in jedem Tarif – auch im kleinsten
- Traffic-Flatrate (Fair Use) und DDoS-Schutz über Aurologic und PletX
- AMD Ryzen der 5000er-Serie – dieselbe Hardware wie in den Windows Rootservern
Drei Größen, gleiche Ausstattung
Speicher, Traffic und Lizenz sind bei allen dreien identisch – du wählst nur, wie viele Kerne und wie viel Arbeitsspeicher du brauchst.
Bei allen Tarifen inklusive: Lizenz für Windows Server 2019 oder 2022, Remotedesktop-Verwaltung, AMD Ryzen der 5000er-Serie, 250 GB NVMe, Traffic-Flatrate (Fair Use), DDoS-Schutz und Standort Frankfurt am Main. Windows Server 2025 kostet 5 € im Monat Aufpreis.
Windows VPS Starter
- Für den Anfang – eine Anwendung, ein Nutzer
- 2 vCores
- 2 GB RAM
- 250 GB NVMe
- Traffic-Flatrate (Fair Use)
- Windows Server 2019 oder 2022 inklusive
- Windows Server 2025 gegen 5 € Aufpreis
Windows VPS Medium
- Etwas mehr Luft für einen Euro mehr
- 3 vCores
- 3 GB RAM
- 250 GB NVMe
- Traffic-Flatrate (Fair Use)
- Windows Server 2019 oder 2022 inklusive
- Windows Server 2025 gegen 5 € Aufpreis
Windows VPS Large
- Der größte – für Anwendungen mit Hunger
- 4 vCores
- 4 GB RAM
- 250 GB NVMe
- Traffic-Flatrate (Fair Use)
- Windows Server 2019 oder 2022 inklusive
- Windows Server 2025 gegen 5 € Aufpreis
Die Endausstattung stellst du im Bestellvorgang zusammen – die Preise gelten ab der jeweils kleinsten Konfiguration. Brauchst du deutlich mehr Leistung, sind die Windows Rootserver die passendere Reihe.
Was auf jedem Windows vServer drauf ist
Remotedesktop statt Kommandozeile
Du verbindest dich per RDP und arbeitest auf der gewohnten Windows-Oberfläche – wie an einem PC, der zufällig woanders steht.
Lizenz inklusive
Die Lizenz für Windows Server 2019 oder 2022 steckt im Monatspreis, aktivieren musst du nichts. Version 2025 gibt es gegen 5 € Aufpreis im Monat.
Dieselbe Hardware wie die Rootserver
Unter der Haube arbeiten AMD Ryzen der 5000er-Serie mit ECC-Arbeitsspeicher und Marken-SSDs. Und: Auch der kleinste Tarif bekommt die vollen 250 GB NVMe – zwischen den Stufen unterscheiden sich nur Kerne und Arbeitsspeicher.
Schnelle Einrichtung
Du wartest nicht auf Hardware – der vServer wird zeitnah nach Zahlungseingang bereitgestellt.
DDoS-Schutz inklusive
Der Traffic läuft netzseitig durch die Filter von Aurologic und PletX – ohne Aufpreis und ohne dass du etwas einrichten musst.
Mitwachsen statt neu bestellen
Wird es eng, stuft der Kundendienst dich hoch. In den meisten Fällen ohne Datenverlust – falls doch etwas umzieht, sagen wir vorher Bescheid.
Windows vServer oder Windows Rootserver?
Der vServer ist die richtige Wahl, wenn genau eine Anwendung laufen soll, die es nur für Windows gibt – ein Branchenprogramm, ein Bot, ein Buchhaltungstool. Zwei bis vier Kerne und bis zu 4 GB RAM reichen dafür in aller Regel.
Sobald mehrere Leute gleichzeitig darauf arbeiten oder die Anwendung spürbar mehr Arbeitsspeicher braucht, lohnt der Blick auf die Windows Rootserver: Die starten bei 8 GB RAM und reichen bis 32 GB.
Häufige Fragen zu Windows vServern
Ist die Windows-Lizenz im Preis enthalten?
Wie greife ich auf den Server zu?
Worin unterscheiden sich die drei Tarife?
Wann brauche ich stattdessen einen Windows Rootserver?
Kann ich später auf mehr Leistung wechseln?
Lieber Linux statt Windows?
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Vielleicht auch interessant
Bereit für deinen Windows vServer?
Tarif wählen, Ausstattung einstellen, bezahlen – Lizenz und Einrichtung übernehmen wir.
Tarife ansehen