Vanilla, kleine Runde
Der KVM Game Ryzen M ab 4,95 € im Monat: 2 Kerne ab 3,7 GHz, 6 GB DDR5 und 50 GB NVMe. Für einen unmodifizierten Server mit einer festen Gruppe reicht das aus.
Chernarus mit euren Regeln: eigene Loot-Tabellen, eigene Mods, eigene Geschichten – auf unseren Servern läuft das schon heute.
DayZ lastet vor allem einen Kern aus. Deshalb zählt hoher Takt mehr als viele Kerne – und der Arbeitsspeicher wächst mit jeder Mod, die dazukommt.
Der KVM Game Ryzen M ab 4,95 € im Monat: 2 Kerne ab 3,7 GHz, 6 GB DDR5 und 50 GB NVMe. Für einen unmodifizierten Server mit einer festen Gruppe reicht das aus.
Expansion, Trader, neue Fahrzeuge, eine eigene Karte – das geht auf den Arbeitsspeicher. Der KVM Game Ryzen XL bringt 6 Kerne und ab 24 GB DDR5. Wer Workshop-Mods fahren will, nimmt hier Windows.
Bei 60 Spielern auf einer gewachsenen Karte gehört die Maschine dir allein: ein Dedicated Server ab 31,20 € im Monat – genug Luft für Server, Datenbank und regelmäßige Sicherungen.
Kurz gesagt: Der Gameserver kommt noch – der eigene Server geht schon heute.
Einen DayZ-Gameserver, den du wie unsere anderen Spielserver bestellst und über ein Panel steuerst, gibt es bei uns noch nicht – wir stellen ihn gerade zusammen. Die Verwaltung bleibt dabei deine Sache: Mods, Loot-Tabellen und Einstellungen machst du selbst, wir liefern Server, Anbindung und Panel. Schreib uns, was du brauchst – wir melden uns, sobald es soweit ist. Warten musst du darauf nicht: Auf einem eigenen vServer oder Rootserver läuft DayZ schon heute.
Der KVM Game Ryzen M ist der sinnvolle Einstieg: 2 Kerne ab 3,7 GHz, 6 GB DDR5 und 50 GB Samsung-NVMe für 4,95 € im Monat. Du installierst DayZ selbst und hast vollen Zugriff auf alles.
Zum Game KVMDayZ rechnet den Spielverlauf im Wesentlichen auf einem Kern. Ein Prozessor mit hohem Takt bringt deshalb spürbar mehr als einer mit vielen langsamen Kernen – genau darauf ist unsere Game-KVM-Reihe ausgelegt.
Bohemia liefert den Server für Windows und Linux. Wer aber Mods aus dem Steam Workshop fahren will – Expansion, Trader, eigene Karten –, fährt mit der Windows-Fassung deutlich ruhiger. Unsere Windows Rootserver bringen die Lizenz gleich mit.
Ein Vanilla-Server ist genügsam. Was Arbeitsspeicher frisst, sind die Mods: Fahrzeuge, Gebäude, Trader-Systeme, dazu die Persistenzdaten einer lange laufenden Welt. Als Anhaltspunkt: unmodifiziert reichen 4 bis 6 GB, eine gewachsene Modliste ist mit 16 GB besser bedient.
Auf einem eigenen Server bestimmst du wirklich alles: Loot-Mengen und Fundorte, Zombie- und Tierzahlen, Tageslänge, Fahrzeuge, ob es eine Karte im Spiel gibt. Die Einstellungen liegen in der serverDZ.cfg und den Typen-Dateien – keine Panel-Grenzen dazwischen.
Ein bekannter DayZ-Server zieht Angriffe an. Der Traffic läuft netzseitig durch die Filter von Aurologic und PletX – ohne Aufpreis und ohne dass du etwas einrichten musst.
Ein Serverprojekt hält manchmal Jahre und manchmal drei Wochen. Du zahlst im Voraus für den gebuchten Zeitraum – verlängerst du nicht, läuft der Server aus. Keine Kündigungsfrist, keine Einrichtungsgebühr.
Ein Gameserver nimmt dir das Aufsetzen ab – dafür gibt es meist ein Slot-Limit und eine Vorgabe, welche Mods erlaubt sind. Auf einem eigenen Server hast du beides nicht: Du bestimmst die Modliste, die Loot-Tabellen und wie viele Leute draufpassen.
Der Aufwand ist überschaubar: Serverdateien über SteamCMD laden, serverDZ.cfg anpassen, Mods in den Startparametern eintragen. Wenn du dabei irgendwo hängst, schreib uns – wir sagen dir zumindest, ob es an der Maschine liegt.
Beschreib uns kurz dein Projekt und die gewünschte GPU – wir melden uns mit einer passenden Konfiguration und einem Preis.
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