Alle Versionen ab 1.1 Größte Mod-Auswahl Per Klick installiert

Forge
Server mieten

Der Klassiker unter den Modloadern – und bis heute die größte Mod-Sammlung, die es für Minecraft gibt.

  • Loader im Webpanel umstellen – kein FTP, keine Serverdateien von Hand
  • DDoS-Schutz & NVMe SSDs im Rechenzentrum Frankfurt
  • Prepaid – keine Vertragsbindung, RAM jederzeit anpassbar
Der Modloader

Was ist Forge?

Forge ist der älteste und über viele Jahre einzige ernstzunehmende Modloader für Minecraft. Seit 2011 ist er die Grundlage für praktisch alles, was in der Modding-Szene Rang und Namen hat – und genau daher kommt seine größte Stärke: Es gibt schlicht keine größere Mod-Sammlung. Wer eine bestimmte Mod aus den letzten fünfzehn Jahren sucht, findet sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit für Forge.

Technisch greift Forge tief in das Spiel ein und stellt Mod-Entwicklern eine sehr umfangreiche Schnittstelle bereit. Deshalb laufen ausgerechnet die schweren Technik- und Inhalts-Mods hier am besten: Maschinen, Energienetze, eigene Dimensionen, komplette Fortschrittssysteme. Der Preis dafür ist ein spürbar längerer Serverstart und ein höherer Speicherbedarf als bei Fabric – bei einem Modpack mit 200 Mods fällt das aber ohnehin nicht mehr ins Gewicht.

Ein Punkt, den du kennen solltest: Für Minecraft 1.20.2 und neuer hat sich die Entwicklung aufgeteilt. Dort ist NeoForge zum Standard geworden, ein Ableger von Forge aus dem Jahr 2023. Forge selbst wird weiter gepflegt und bleibt die richtige Wahl für alles bis 1.20.1 – und damit für die große Mehrheit der beliebten Modpacks, von RLCraft über GregTech: New Horizons bis Pixelmon.

Klassiker Große Modpacks Ältere Versionen Technik-Mods

Auf einen Blick

Erschienen
2011
Minecraft-Versionen
1.1 bis 1.20.1
Mod-Auswahl
Die größte von allen
Zusatz-Mod nötig
Keine
Serverstart
Langsamer als Fabric
Modpacks bei uns
24 vorbereitet
RAM-Empfehlung
8 GB
Forge, Fabric oder NeoForge?

Die drei Modloader im Vergleich

Du musst dich nicht vorher festlegen: Bei uns stellst du den Loader jederzeit im Webpanel um – auch mehrfach.

Modloader Stärke Passt zu Versionen
Fabric seit 2019 Leichtgewichtig, schnelle Starts, früh auf neuen Versionen Leistungs-Mods und schlanke Zusammenstellungen Meist kurz nach Release verfügbar
NeoForge seit 2023 Der Nachfolger von Forge für aktuelle Versionen Große Technik- und Inhalts-Packs auf 1.21+ 1.20.2 und neuer

Wichtig: Die Loader sind nicht untereinander austauschbar. Eine Fabric-Mod läuft nicht auf NeoForge und umgekehrt – achte beim Herunterladen einer Mod immer auf die Angabe des Loaders.

Server-Konfiguration

Wie viel RAM braucht ein Forge Server?

Der Loader selbst braucht fast nichts – entscheidend ist, wie viele Mods du darauf packst. Diese Werte haben sich in der Praxis bewährt.

Klein

4 GB RAM
  • Bis etwa 50 Mods
  • Eigene Zusammenstellung für ein paar Freunde
  • NVMe SSD & DDoS-Schutz inklusive
Jetzt konfigurieren

Groß

12 GB RAM
  • Ab 150 Mods
  • Kitchen-Sink-Packs und große Technikwelten
  • NVMe SSD & DDoS-Schutz inklusive
Jetzt konfigurieren

Das sind Empfehlungen, keine festen Tarife: RAM und Laufzeit stellst du im Bestellvorgang selbst ein. Reicht der Speicher später nicht mehr, stockst du jederzeit auf – deine Welt bleibt dabei erhalten.

So einfach geht’s

In 3 Schritten zum Forge-Server

1

Server mieten

Bestelle deinen Minecraft-Server mit der passenden RAM-Größe – Prepaid und ohne Vertragsbindung.

2

Forge auswählen

Wähle Forge und die gewünschte Minecraft-Version im Webpanel – die Installation läuft automatisch.

3

Mods aufspielen

Mods per Dateibrowser oder FTP in den Ordner mods legen, Server neu starten – fertig.

Fertig vorbereitet

24 Modpacks auf Forge-Basis

Du musst nichts selbst zusammenstellen: Diese Packs bringen Forge bereits mit und werden per Klick installiert.

All of Create Zahnräder, Züge und Maschinen – Engineering-Sandbox rund um die Create-Mod. Zur Serverseite All the Mods 9 Über 400 Mods, ein Questbuch und kein vorgegebenes Ziel – der ausgereifte Vorgänger von ATM10. Zur Serverseite Better MC Vanilla-Feeling, aber besser – mehr Biome, Dungeons und Abenteuer. Zur Serverseite Cave Horror Project Runter in die Dunkelheit, wo etwas auf dich wartet – Minecraft als Horrorspiel. Zur Serverseite Create: Above and Beyond Zahnräder statt Kabel – Automatisierung, die man sich ansehen möchte, mit klarer Aufgabenkette. Zur Serverseite DawnCraft Minecraft trifft Souls-RPG – epische Kämpfe, Quests und Bosse. Zur Serverseite DeceasedCraft Moderne Zombie-Apokalypse – Waffen, Loot und Horden ohne Ende. Zur Serverseite Divine Journey 2 Ein Expert-Pack, das über Monate trägt – jedes Kapitel öffnet eine Welt, die du vorher nicht kanntest. Zur Serverseite FTB Infinity Evolved Der Klassiker mit Expert-Modus – dieselben Mods, nur dass plötzlich nichts mehr einfach ist. Zur Serverseite FTB Skies Skyblock, das nicht bei einer Insel bleibt – erkunden, erobern, ausbauen. Zur Serverseite GregTech: New Horizons Das ultimative Expert-Pack – tausende Stunden Tech-Progression bis zum Stargate. Zur Serverseite MC Eternal Technik, Magie, Dungeons und tausende Quests – ein Pack, an dem man Monate spielt. Zur Serverseite Medieval MC Burgen, Fraktionen und Belagerungen – Minecraft als Mittelalterwelt mit Rollen und Rängen. Zur Serverseite Mustard Virus Die Seuche ist raus – Waffen bauen, Basis befestigen, die nächste Welle überstehen. Zur Serverseite Pixelmon Pokémon in Minecraft – fangen, trainieren und kämpfen mit deinen Freunden. Zur Serverseite Project Ozone 3 Skyblock mit Schwierigkeitsgrad – von machbar bis Kappa, wo jedes Rezept ein Umweg ist. Zur Serverseite RLCraft Das brutalste Modpack aller Zeiten – Überleben ist hier keine Selbstverständlichkeit. Zur Serverseite Roguelike Adventures and Dungeons 2 Verliese, Skillbaum und Beute – erkunden, sterben, besser wiederkommen. Zur Serverseite SevTech: Ages Von der Steinzeit bis ins All – jedes Zeitalter schaltet frei, was du vorher nicht einmal sehen konntest. Zur Serverseite SkyFactory 4 Ein Baum, ein Setzling, sonst nichts – aus dem Nichts eine Fabrik im Himmel bauen. Zur Serverseite StoneBlock 3 Kein Himmel, kein Horizont – du startest eingeschlossen im Stein und gräbst dir alles frei. Zur Serverseite TerraFirmaGreg Realistische Geologie trifft industrielle Tiefe – das anspruchsvollste Survival, das Minecraft zu bieten hat. Zur Serverseite The Cursed Walking Die Welt ist gefallen, die Horde ist überall – überleben heißt leise sein und weiterziehen. Zur Serverseite Vault Hunters Vault-Kristall bauen, rein, looten, raus – Minecraft als Dungeon-Crawler mit klarem Rhythmus. Zur Serverseite Alle Modpacks Die komplette Übersicht – nach Genre und Loader filterbar Zur Übersicht
Alles inklusive

Dein Server, deine Kontrolle

Loader per Klick

Forge, Fabric, NeoForge, Paper oder Vanilla – im Webpanel umstellen, ohne Serverdateien anzufassen.

Dateibrowser & FTP

Mods hochladen, Configs anpassen, Welten sichern – per Webinterface oder FTP.

Webkonsole

Voller Konsolenzugriff im Browser – Befehle, Logs und Neustarts in Echtzeit.

MySQL-Datenbank

Inklusive Datenbank für Mods und Plugins, die eine brauchen.

Geplante Aufgaben

Automatische Neustarts und Backups genau dann, wann du sie brauchst.

DDoS-Schutz

Rund-um-die-Uhr-Schutz über Aurologic oder PletX – dein Server bleibt online.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen zu Forge-Servern

Was ist der Unterschied zwischen Forge und NeoForge?
NeoForge ist 2023 als Ableger von Forge entstanden, nachdem sich das Entwicklerteam über die Leitung des Projekts zerstritten hatte. Technisch sind sich beide sehr ähnlich – NeoForge hat den Unterbau aber gründlich aufgeräumt und konzentriert sich auf aktuelle Versionen. In der Praxis gilt: bis Minecraft 1.20.1 Forge, ab 1.20.2 NeoForge. Mods sind zwischen beiden nicht austauschbar.
Forge oder Fabric – was soll ich nehmen?
Das entscheidet dein Vorhaben, nicht der Geschmack. Willst du ein bestimmtes Modpack spielen, gibt das Pack den Loader vor. Stellst du selbst zusammen: Forge für große Inhalts- und Technik-Mods, Fabric für schlanke Server, die vor allem schnell laufen sollen. Bei uns kannst du beides ausprobieren – der Loader wird im Webpanel umgestellt, nicht neu gekauft.
Wie installiere ich Forge auf meinem Server?
Gar nicht von Hand: Du wählst im Webpanel Forge und die gewünschte Minecraft-Version aus, den Rest erledigt der Installer automatisch. Kein Herunterladen von Serverdateien, kein Ausführen von Installations-Jars per SSH.
Wie spiele ich Mods auf den Server auf?
Über den Dateibrowser im Panel oder per FTP in den Ordner mods legen und den Server neu starten. Wichtig: Mods müssen zu Loader und Minecraft-Version passen. Eine Mod für Forge 1.20.1 startet auf 1.19.2 nicht – und auf Fabric erst recht nicht.
Brauche ich dieselben Mods auch auf meinem eigenen Rechner?
In der Regel ja. Die meisten Forge-Mods verändern Spielinhalte und müssen deshalb auf beiden Seiten liegen. Ausnahmen sind reine Serverwerkzeuge und reine Optikmods – die brauchen nur eine Seite. Am einfachsten ist es, wenn alle Mitspieler dasselbe Modpack im Launcher installieren.
Wie viel RAM braucht ein Forge Server?
Forge selbst braucht kaum Speicher – entscheidend ist die Zahl der Mods. Als Faustregel: 4 GB bis etwa 50 Mods, 8 GB für ein normales Modpack, 12 GB oder mehr für die großen Kitchen-Sink-Packs. Umsteigen kannst du jederzeit ohne Datenverlust.
Kann ich später auf Fabric oder NeoForge wechseln?
Ja, jederzeit über das Webpanel. Deine Welt solltest du vorher per Backup sichern: Weltdaten, die von Forge-Mods stammen, versteht ein anderer Loader nicht – die Blöcke dieser Mods verschwinden beim Wechsel. Eine reine Vanilla-Welt lässt sich dagegen problemlos mitnehmen.
Gibt es eine Vertragslaufzeit?
Nein. Alles läuft Prepaid: Du zahlst im Voraus für den Zeitraum, den du spielen möchtest, und verlängerst nur, solange du Lust hast. Keine Kündigungsfrist, keine Einrichtungsgebühr.

Bereit für deinen Forge-Server?

Server mieten, Loader auswählen, Mods aufspielen – keine Vertragsbindung, volle Kostenkontrolle dank Prepaid.

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