Webspace NVMe
mieten
Deine Website auf NVMe-Speicher – mit Plesk, WordPress-Toolkit und kostenlosem SSL, ohne dass du dich um einen ganzen Server kümmern musst.
- NVMe statt SSD – kurze Ladezeiten, weil der Speicher nicht der Flaschenhals ist
- WordPress mit einem Klick installiert, inklusive WordPress-Toolkit in Plesk
- Ab 2,95 € im Monat – oder 25 € im Jahr mit zwei .de-Domains obendrauf
Drei Webspace-Pakete auf NVMe
Alle drei laufen auf derselben Plattform und unterscheiden sich in Speicher, Postfächern und Datenbanken. Beim Special zahlst du einmal im Jahr und bekommst zwei .de-Domains obendrauf.
Bei allen Paketen inklusive: Plesk-Oberfläche mit WordPress-Toolkit, WebFTP und FTP, Let’s-Encrypt-SSL, Traffic-Flatrate, netzseitiger DDoS-Schutz und Standort bei Frankfurt am Main.
Web NVMe Special
- Das Jahrespaket – mit zwei .de-Domains*
- 5 GB NVMe-Speicher
- 30 E-Mail-Postfächer
- 10 Datenbanken
- 20 Domains zuweisbar
- PHP 8, Memory Limit 256M
- Anwendungs-Manager und Website-Baukasten
Web NVMe Starter
- Der Einstieg – für die erste eigene Website
- 5 GB NVMe-Speicher
- 20 E-Mail-Postfächer
- 10 Datenbanken
- 15 Domains zuweisbar
- PHP 8, Memory Limit 256M
- Anwendungs-Manager und Website-Baukasten
Web NVMe Extreme
- Doppelter Speicher für einen Euro mehr als der Starter
- 10 GB NVMe-Speicher
- 100 E-Mail-Postfächer
- 50 Datenbanken
- 50 Domains zuweisbar
- PHP 8, Memory Limit 256M
- Anwendungs-Manager und Website-Baukasten
* Die beiden Inklusiv-Domains des Special-Tarifs holst du dir per Ticket nach der Bestellung ab – der Anspruch verfällt nach 14 Tagen, die spätere Verlängerung der Domains zahlst du selbst. Brauchst du mehr Speicher als 10 GB, ist der Webspace SSD mit bis zu 25 GB die passendere Wahl.
Was in jedem Webspace-Paket steckt
NVMe statt SSD
NVMe-Speicher liefert Daten deutlich schneller aus als eine gewöhnliche SSD. Das merkst du vor allem bei Datenbank-lastigen Seiten – ein WordPress mit vielen Beiträgen und Plugins baut sich spürbar zügiger auf.
WordPress mit einem Klick
WordPress installierst du direkt aus Plesk heraus. Das WordPress-Toolkit übernimmt danach Updates, Backups und Sicherheitseinstellungen – ohne dass du dich dafür in die Website einloggen musst.
SSL ohne Aufpreis
Ein Zertifikat von Let’s Encrypt ist in Sekunden eingerichtet und verlängert sich automatisch. Deine Seite läuft also von Anfang an über https.
Plesk statt Kommandozeile
Domains, Postfächer, Datenbanken und PHP-Einstellungen verwaltest du in einer Oberfläche im Browser. Shell-Kenntnisse brauchst du nicht – ein Zugang per FTP oder WebFTP ist trotzdem dabei.
E-Mail zur eigenen Domain
Postfächer sind in jedem Paket dabei – 20 bis 100, je nach Tarif. Abrufen kannst du sie per Webmail im Browser oder mit deinem gewohnten Mailprogramm.
Prepaid statt Abo
Du zahlst im Voraus für den gebuchten Zeitraum – monatlich oder beim Special jährlich. Verlängerst du nicht, läuft das Paket aus. Keine Kündigungsfrist, keine Einrichtungsgebühr.
NVMe oder SSD – was nehmen?
Die Frage ist weniger technisch, als sie klingt: NVMe ist die schnellere Plattform, der SSD-Webspace bietet mehr Platz. Wenn deine Seite von kurzen Ladezeiten lebt – Shop, Blog mit vielen Beiträgen, WordPress mit Plugins – bist du hier richtig.
Wenn du dagegen vor allem viel Speicher brauchst, etwa für eine große Mediathek, dann sieh dir den Webspace SSD an: Er geht bis 25 GB. Alles andere – Plesk, WordPress-Toolkit, SSL, Traffic-Flatrate – ist auf beiden Plattformen gleich.
Häufige Fragen zum Webspace NVMe
Was ist ein Webspace?
Was bringt NVMe gegenüber SSD?
Kann ich WordPress installieren?
Ist ein SSL-Zertifikat enthalten?
Ist eine Domain dabei?
Warum wird der Special jährlich abgerechnet?
Kann ich später in ein größeres Paket wechseln?
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Wann brauche ich stattdessen einen eigenen Server?
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