ARK: Survival Ascended
Server mieten
Die Neuauflage auf Unreal Engine 5 – eigener Server, eigene Regeln, eigene Dinos.
- Alle Servereinstellungen in deiner Hand – Zahmrate, Erfahrung, Erntemenge
- Mehrere Karten im Cluster, zwischen denen deine Spieler wechseln
- Bei der Ersteinrichtung helfen wir per Ticket
Drei Möglichkeiten, ARK: Survival Ascended zu hosten
Der Unterschied liegt vor allem im Arbeitsspeicher – danach richtet sich, wie viele Karten und Mods du fahren kannst.
Bei den Windows Rootservern ist die Windows-Lizenz im Preis enthalten. Beim Sonderposten gehört dir die Maschine allein – die Lizenz bringst du selbst mit oder buchst sie im Bestellvorgang dazu.
Windows Root Small
- Für eine Karte ohne große Modliste
- bis zu 4 vCores
- 8 GB RAM
- Windows-Server-Lizenz inklusive
- Remotedesktop-Verwaltung
Windows Root Medium
- Für Mods oder mehrere Karten im Cluster
- bis zu 6 vCores
- bis zu 16 GB RAM
- Windows-Server-Lizenz inklusive
- Remotedesktop-Verwaltung
Sonderposten
- Eine eigene Maschine statt geteilter Leistung
- z. B. Intel Core i3-12100F, 16 GB RAM
- Preis je nach Ausstattung und Bestand
- Windows-Lizenz mitbringen oder dazubuchen
- Alle Sonderposten ansehen
ARK ist beim Arbeitsspeicher anspruchsvoll: 16 GB sind die Untergrenze für eine Karte, mit 16 GB bist du bei Mods und einem kleinen Cluster auf der sicheren Seite. Die Angaben gelten für die ganze Maschine, Windows eingerechnet.
Was du für einen ARK: Survival Ascended-Server wissen solltest
Arbeitsspeicher ist der Engpass
ARK gehört zu den hungrigsten Spielen überhaupt: 16 GB sind die Untergrenze für eine einzelne Karte. Jede weitere Karte im Cluster ist ein eigener Serverprozess und braucht ihren eigenen Anteil – darauf solltest du die Größe auslegen.
Welches Betriebssystem?
Studio Wildcard liefert den Dedicated Server für ARK: Survival Ascended ausschließlich für Windows aus. Linux geht nur über Wine oder Proton – also inoffiziell und mit spürbarem Mehrbedarf. Nimm den Windows Rootserver, dort ist die Lizenz enthalten.
Mods ohne Grenzen
Mods kommen bei ASA über CurseForge statt über den Steam Workshop – ein Unterschied, der viele Umsteiger überrascht. Auf einem eigenen Server entscheidest du selbst, welche du einsetzt und wann du sie aktualisierst.
Cluster aus mehreren Karten
Mehrere Karten auf einer Maschine, zwischen denen deine Spieler mit Dinos und Ausrüstung wechseln – das ist der Aufbau, den größere ARK-Gruppen fahren. Auf einem eigenen Server ist das eine Frage der Konfiguration, keine des Tarifs.
Ersteinrichtung mit Hilfe
Server aufsetzen, Ports freigeben, Konfiguration ans Laufen bringen: Beim ersten Mal machen wir das mit dir zusammen – schreib uns dafür ein Ticket.
Prepaid ohne Laufzeit
Du zahlst im Voraus für den gebuchten Zeitraum. Verlängerst du nicht, läuft der Server aus – keine Kündigungsfrist, keine Einrichtungsgebühr.
Warum der eigene Server hier die bessere Wahl ist
ARK lebt von den Einstellungen: Zahmrate, Erfahrung, Erntemenge, Züchtung – zwei Server mit derselben Karte können sich völlig verschieden anfühlen. Wer diese Werte selbst in der Hand hat, baut daraus eine Runde, die zu seiner Gruppe passt, statt sich an Vorgaben anzupassen.
Dazu kommt der Cluster: Mehrere Karten nebeneinander, zwischen denen eure Dinos mitreisen. Das ist auf einer eigenen Maschine eine Frage der Konfiguration – und beim ersten Aufsetzen helfen wir dir.
Häufige Fragen zu ARK: Survival Ascended-Servern
Läuft ASA auch auf Linux?
Wie viel Arbeitsspeicher braucht der Server?
Kann ich mehrere Karten im Cluster betreiben?
Helft ihr beim Einrichten?
Kann ich meinen bestehenden Spielstand mitnehmen?
Wie viele Spieler passen auf den Server?
Was ist PrePaid?
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